Zurück aus La Gomera – mit ungeschminkten Urlaubs-Impressionen

Hallo Ihr Lieben, ich bin zurück aus La Gomera. Naja, eigentlich noch nicht ganz. Physisch bin ich zwar schon wieder in Deutschland angekommen. Ein Stückchen von Geist und Seele sind aber auf La Gomera geblieben. Und mir fällt die Eingewöhnung an das Leben, das hier in Deutschland so anders ist, noch etwas schwer. Deshalb habe ich heute auch noch keinen neuen Beauty- oder Schminktipp-Post für euch, sondern möchte euch ein paar ungeschminkte Urlaubs-Impressionen von der Insel zeigen, die ich nicht so schnell vergessen kann.

La Gomera – Landschaftsbild 1
La Gomera – mein Lieblingsplatz auf privater Dachterrasse im Hotel Jardin Tecina
La Gomera – Blick von Jardin Tecina Dachterrasse auf Meer und kleinen Familienpool (Playa Santiago)
La Gomera – Landschaftsbild 2
La Gomera – Balkonblick von unserem Traum-Apartment in der Anlage Pueblo Don Thomas (Playa Santiago)
La Gomera – Pool mit Meerblick in der Anlage Pueblo Don Thomas (Playa Santiago)
La Gomera – Landschaftsbild 3
La Gomera – Landschaftsbild 4
La Gomera – Landschaftsbild 5
La Gomera – zu zweit im Meer an menschenleerer Bucht mit Kieselstein Strand
La Gomera – Landschaftsbild 6
La Gomera – Landschaftsbild 7
La Gomera – Nebel im Regenwald im Nationalpark Garajonay
La Gomera – Nationalpark Garajonay
La Gomera – Bäume mit feuchtem Moos melken die Wolken im Regenwald
La Gomera – Treppen vom Nationalpark Garajonay zur Strasse
La Gomera – Landschaftsbild 8

La Gomera ist nicht gerade eine typische Bade- und Strand-Urlaubs-Insel. Die zweitkleinste Insel der Kanaren beeindruckt mich vor allem durch das unglaubliche Panorama aus schroffen Gebirgen, Steilküste und Blick auf den Atlantik – und das nicht nur von irgendwelchen touristischen Aussichtspunkten sondern eigentlich (fast) überall.

Dazu kommt eine wunderschöne Pflanzenwelt mit exotischen Farben und Formen und natürlich der Nationalpark Garajonay, der mit dem Unesco Kulturerbe von uralten, riesigen Lorbeerwäldern das gesamte Zentrum der Insel bedeckt und in den Höhen bis in die Wolken reicht. Nebel und Wolken lassen den Regenwald geheimnisvoll und märchenhaft wirken. Und wenn man die mit feuchtem Moos bedeckten Bäume sieht, versteht man, warum gesagt wird, dass im Regenwald von La Gomera die Bäume die Wolken melken.

Auch wenn La Gomera keine typische Bade- und Strand-Urlaubsinsel ist, habe ich trotzdem die schönen Pools in unserer Hotel-Anlage Jardin Tecina im ersten Teil unseres Urlaubs und später dann den großen Swimming-Pool mit Meerblick in unserem Apartment in der Anlage Pueblo Don Thomas im zweiten Teil unseres Urlaubs geniessen können. Und ich war natürlich auch im Meer baden. Weisse Strände gibt es auf La Gomera zwar nicht. Aber man kann trotzdem entweder an einigen der wenigen, schwarzen Strände, die – von Valle Gran Rey vielleicht mal abgesehen – dafür touristisch überhaupt nicht überlaufen sind, im Meer schwimmen gehen. Oder an einigen landschaftlich wunderschönen Kieselbuchten, die teilweise komplett menschenleer sind.

Dass La Gomera touristisch nicht so überlaufen ist, macht für mich zusammen mit der beeindruckenden Landschaft und dem Weitblick auf den Atlantik den eigentlichen Reiz der Insel aus. Für mich war das jetzt schon der zweite Urlaub auf La Gomera. Und ich bin mir ganz sicher, dass ich noch öfter nach La Gomera zurückkehren werde.

Was habt ihr in diesem Jahr in eurem Urlaub gemacht? Und was war bisher das schönste Urlaubsziel, wo ihr je gewesen seid?

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